Brandis und seine Ortsteile in der Muldeniederung sind geprägt von hochwasserbedingten Feuchtigkeitsschäden – Schimmel nach Überschwemmungen hat besondere Eigenschaften: er kommt tief aus dem Mauerwerk und braucht systemgerechte Schimmelsanierung mit Sanierputz, nicht nur einen bioziden Oberflächenanstrich.
Sichtprüfung und ggf. Feuchtemessung. Unterscheidung: oberflächlicher Schimmel vs. tiefsitzender Bauschaden.
Sporen abtöten mit zugelassenem Schimmelentfernungsmittel, Einwirkzeit einhalten.
Schadhaften Putz bis auf gesunden Untergrund abtragen, Mauerwerk freilegen und trocknen lassen.
Systemgerechter Neuaufbau: Kalkzementputz → Sanierputz (K5) oder Kalk-Sperranstrich als Sperre.
Schlussbeschichtung mit Silikatfarbe oder Kalkfarbe. Lüftungsempfehlung für den Bewohner.
Richtwert
200–1.800 €
Hochwasserschäden-Dokumentation auf Wunsch für Versicherungen – ohne Aufpreis.
Karte wird nach Konfiguration des Google Maps API-Schlüssels angezeigt.
Hochwasserschimmel ist oft tief ins Mauerwerk eingedrungen und kommt mit Salzausblühungen. Oberflächliche Biozid-Behandlung allein reicht nicht – Putzabriss bis zum gesunden Untergrund ist oft notwendig.
Nein. Das Mauerwerk muss zuerst vollständig trocknen – das kann 6–12 Monate dauern bei massivem Mauerwerk. Wir messen die Restfeuchte vor der Sanierung.
Je nach Tiefe des Befalls und Fläche: 500–3.500 € für typische Wohnräume. Versicherungsschäden können wir dokumentiert aufnehmen.
Durch Imprägnierung des Mauerwerks, kapillarbrechende Abdichtung und schnelles Trocknen nach dem Ereignis. Vollständige Verhinderung ist schwierig, aber schnelles Handeln reduziert den Schaden erheblich.
Profi-Tipp
In Brandiser Kellern nach dem nächsten Starkregen: innerhalb 24 h mit Luftentfeuchter und Heizlüfter beginnen – je schneller das Mauerwerk trocknet, desto weniger Schimmelwachstum.
Kostenlose Besichtigung vor Ort. Klares Angebot, verlässlicher Termin.
☎ 0173 3784083